Best Cases · eKompetenz · Newtron inside Wie Lieferanten heute Zugang zu neuen Kunden erhalten. Neue Kunden als Lieferant gewinnenWarum digitale B2B-Ausschreibungen heute zur Vertriebsrealität gehörenEinleitungViele Lieferanten überzeugen mit Leistung, scheitern jedoch am Zugang zu neuen Kunden.Gute Produkte, wettbewerbsfähige Preise und verlässliche Abläufe reichen heute nicht mehr aus, um regelmäßig neue Kunden zu gewinnen. Ausschlaggebend ist, ob Anbieter frühzeitig in Ausschreibungen, Bedarfe und Entscheidungsprozesse im Einkauf eingebunden sind.Diese Herausforderung entwickelt sich über die Zeit. Kontakte werden weniger, Anfragen kommen später oder gar nicht mehr, Entscheidungen fallen, ohne dass man eingebunden war.Klassische Akquise ist aufwendig, Empfehlungen sind nicht planbar, viele Ausschreibungen bleiben unsichtbar, bis sie abgeschlossen sind. Parallel dazu verlagert sich der Einkauf immer stärker in digitale Strukturen. Bedarfe werden dort gebündelt, vor qualifiziert und verglichen.Für Lieferanten verschiebt sich damit der entscheidende Punkt im Vertriebsprozess. Präsenz dort, wo Einkaufsentscheidungen vorbereitet werden, ist Voraussetzung dafür, überhaupt in die engere Auswahl zu gelangen.Warum klassische Akquise an ihre Grenzen stößtKaltakquise, persönliche Netzwerke und Messen haben weiterhin ihren Platz. Sie greifen jedoch oft zu spät. Sie binden Zeit, verursachen Streuverluste und lassen sich kaum verlässlich skalieren.Viele Einkaufsabteilungen arbeiten heute systemgestützt. Lieferanten werden digital erfasst, verglichen und gefiltert, häufig lange bevor ein persönliches Gespräch stattfindet. Vertrieb beginnt damit nicht mehr am Anfang des Prozesses, sondern nach einer Vorauswahl.Beziehungen bleiben wichtig, greifen jedoch erst dann, wenn der formale Zugang zum Einkaufsprozess gegeben ist. Wird der digitale Vorfilter nicht passiert, entsteht diese Gesprächsebene erst gar nicht.Digitale Lieferantennetzwerke als struktureller VorfilterDigitale B2B-Lieferantennetzwerke verändern die Logik im Vertrieb. Lieferanten suchen nicht mehr abstrakt nach Bedarf, sondern erhalten Zugriff auf konkrete Anfragen und reale Ausschreibungen.Das Lieferantennetzwerk von Newtron folgt genau diesem Prinzip. Anbieter können sich kostenfrei registrieren und erhalten Zugang zu einkaufenden Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Im Mittelpunkt stehen reale Bedarfe, nicht Reichweite oder Selbstdarstellung.Der entscheidende Unterschied liegt im Zeitpunkt. Sichtbarkeit entsteht genau dort, wo Einkaufsentscheidungen strukturiert vorbereitet werden. Fehlende Präsenz bedeutet in der Praxis, nicht berücksichtigt zu werden.Preis, Vergleichbarkeit und der Irrtum vom reinen PreisdruckViele Lieferanten zögern bei digitalen Ausschreibungen aus Sorge vor Preisdruck. Diese Sorge ist nachvollziehbar, greift jedoch zu kurz.Digitale Ausschreibungen schaffen Transparenz, keine Austauschbarkeit. Einkäufer bewerten neben dem Preis auch Lieferfähigkeit, Verlässlichkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, Referenzen und Zusatzleistungen. Diese Kriterien lassen sich nur berücksichtigen, wenn Anbieter sichtbar sind.Wer sich aus Sorge vor Transparenz zurückzieht, verzichtet auf die Chance, überhaupt bewertet zu werden. Der Wettbewerb findet trotzdem statt, nur ohne eigene Beteiligung.Niedrigschwelliger Einstieg statt VertriebsumbauDer Einstieg in digitale Lieferantennetzwerke ist bewusst risikoarm gestaltet. Lieferanten können kostenfrei starten, Erfahrungen sammeln und selbst entscheiden, an welchen Ausschreibungen oder Auktionen sie teilnehmen.Bestehende Vertriebsprozesse bleiben erhalten. Bestellungen und Kommunikation lassen sich flexibel abwickeln, z. B. über die Plattform, per ERP-Anbindung oder klassisch per E-Mail. Teams arbeiten ohne Nutzerbegrenzung zusammen.Das eigentliche Risiko entsteht nicht durch den Einstieg, sondern durch den Verzicht auf Sichtbarkeit, Lernkurve und planbaren Zugang zu neuen Anfragen.Sichtbarkeit dort, wo Entscheidungen vorbereitet werdenNeben Ausschreibungen spielt die digitale Präsenz eine zentrale Rolle. Lieferantenprofile mit klaren Leistungsbeschreibungen, Referenzen und Zusatzinformationen unterstützen Einkäufer bei der Vorauswahl.Einkäufer suchen heute nicht den auffälligsten Anbieter, sondern den erklärbarsten. Profile dienen nicht der Selbstdarstellung, sondern der internen Absicherung von Entscheidungen.So entstehen Kontakte nicht nur über laufende Ausschreibungen, sondern auch über direkte Anfragen. Für Lieferanten, die neue Märkte erschließen oder Abhängigkeiten reduzieren möchten, ist diese Präsenz kein Marketinginstrument, sondern ein struktureller Hebel.FazitNeue Kunden entstehen heute nicht zufällig.Sie entstehen dort, wo Einkaufsentscheidungen vorbereitet, verglichen und intern abgesichert werden.Digitale B2B-Lieferantennetzwerke ersetzen keinen Vertrieb. Sie wirken als Vorfilter für reale Chancen. Sie reduzieren Akquise Aufwand, erhöhen Planbarkeit und ermöglichen einen kontrollierten Zugang zu neuen Geschäftsmöglichkeiten. Ihr nächster SchrittRegistrieren Sie sich kostenfrei im Lieferantennetzwerk von Newtron und erhalten Sie Zugang zu Ausschreibungen und Anfragen, die im Einkauf aktuell vorbereitet werden. Weitere Details zur Zusammenarbeit, zum Einstieg und zu den Funktionen finden Sie in der Lieferantenbroschüre von Newtron. Fordern sie diese Broschüre gern unter marketing@newtron.de an.