Newtron inside
20. Dezember 2019

Weihnachtsaktion 2019 – Newtron-Mitarbeiter sammeln Nikolaussocken fürs Tierheim Horka

Passende Themen: Newtron Mitarbeiter, Weihnachten

Die Weihnachtszeit ist die Zeit des Schenkens – nicht nur unter Freunden und Familie, sondern auch im Sinne der Wohltätigkeit. Im Rahmen einer Spendenaktion haben die Newtron-Mitarbeiter Anfang Dezember für das Tierheim Horka gesammelt. Somit können sich auch gestiefelte Kater (und Katzen) über ein Nikolausgeschenk freuen. Denn vor einiger Zeit musste das Tierheim Horka gleich 92 Katzen aufnehmen. Keine leichte Aufgabe – gerade im Winter.

Unter dem Titel „92 Nikolaussocken für 92 Katzen“ rief die engagierte Tierhelferin Melli zu einer Spende auf: Katzenfutter, Streu, Leckerli und alles, was den Stubentiger glücklich macht, sollte in Nikolaussocken gefüllt werden und pünktlich zum 6. Dezember vor den Türen des Tierheimes stehen. Der Spendenaufruf stieß schnell auf großzügige Unterstützung in den Dresdner Newtron-Hallen. Im Nu stapelten sich die Geschenkboxen, Nikolausstiefel und Geldspenden für das Tierheim.

Zur Übergabe am Nikolaustag ertönte dann alles andere als Katzenjammer in Horka. Denn die Newtron-Botschafter, die Pfleger im Tierheim, und natürlich die Vierbeiner selbst hatten Grund zur Freude! Eines der Kätzchen fand an diesem Tag sogar ein neues Zuhause bei einem Kollegen und gehört nun zur Newtron-Familie!

 

Liebe Leserinnen und Leser,

wir hoffen, dass auch für Sie das Jahr so fröhlich endet, wie diese kleine Weihnachtsgeschichte. In diesem Sinne wünschen wir besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahrzehnt.

 

Newtron inside
17. Dezember 2019

20 Jahre Newtron: Interview mit Olaf Conradt – „Der Fokus liegt auf dem Wohlfühlfaktor“

Passende Themen: Digitalisierung, Jubiläum, Zukunft

Olaf Conradt zu 20 Jahren Newtron

Vom innovativen Start-up zu einem der führenden Anbieter webbasierter Beschaffungslösungen – sehr vereinfacht ist das die Geschichte der Newtron GmbH. 2019 feierte das Unternehmen 20-jähriges Jubiläum. Im Interview blickt Geschäftsführer Olaf Conradt auf die bewegte Unternehmensgeschichte zurück und erzählt, wie es für Newtron in Zukunft weitergeht sowie welche Trends er in der Branche sieht.

 

20 Jahre Newtron – ein Jubiläum ist immer ein wunderbarer Anlass einmal zurückzublicken. Welche Highlights gab es in der Unternehmensgeschichte?

Olaf Conradt: Im Vorfeld des Jubiläums habe ich mich dazu mit langjährigen Newtron-Mitarbeitern ausgetauscht, da ich selbst erst seit eineinhalb Jahren mit an Bord bin. In den Gesprächen wurden als Schlüsselereignisse zum einen mehrfach die Finanzierungsrunden genannt, die uns erlaubten, im schnelllebigen Start-up-Umfeld den Anschluss nicht zu verlieren. Zum anderen waren die verschiedenen Anläufe, einen langfristigen Partner zu finden, prägende Erfahrungen. Diese haben letztendlich dazu geführt, dass wir mit SupplyOn nun eine ideale Ergänzung gefunden haben.

Was waren für Sie die bedeutsamsten Ereignisse seit Ihrem Start bei Newtron? Gibt es Dinge, die Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben sind?

Olaf Conradt: Die ersten Tage und Wochen waren für mich sehr spannend – die Mitarbeiter und ihre Aufgaben, das Unternehmen sowie das Geschäftsmodell und die Marktposition kennenzulernen, zu analysieren und die notwendigen Schlüsse daraus zu ziehen. Diese Maßnahmen mussten natürlich auch unter dem Gesichtspunkt der Integration der Newtron GmbH in den Konzernverbund der SupplyOn AG umgesetzt werden. Dazu kamen einige personelle Veränderungen, die für den Geschäftsbetrieb nicht unerheblich waren. Insgesamt war das Jahr 2018 also sehr von Umbrüchen geprägt.

Was ich toll fand, war, dass die Mitarbeiter alle motiviert und gespannt auf die Zukunft waren. Durch die von Jörg Mieger als COO begonnenen Umstrukturierungen war eine gewisse Aufbruchsstimmung vorhanden, die wir gut nutzen konnten, um die Umsetzung gemeinsam zu gestalten.

Trotz aller Herausforderungen, Neuaufstellungen und Umstrukturierungen haben wir das Geschäftsjahr 2018 positiv beendet. Ohne ein so gutes, engagiertes Team wäre das nicht möglich gewesen.

Die Technik hat, insbesondere im digitalen Bereich, in den letzten Jahren und Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht. Welche Entwicklungen haben die Firmengeschichte besonders geprägt?

Olaf Conradt: Einen wichtigen Meilenstein im Sourcing stellte die Umstellung auf mehrpositionale Anfragen und Auktionen im Jahr 2001 dar. Meines Erachtens nach waren wir damals die Ersten, die das gemacht haben und somit unseren Kunden ermöglichten, ihre Anfragen zu konkretisieren.

Prägend war auch die Ausdehnung des Portfolios auf den Bereich Procurement 2007. Somit waren wir in der Lage, den gesamten Beschaffungsprozess abbilden zu können.

Ab diesem Jahr setzen wir mit den neuen Auktionen 2.0 zusätzlich einen Benchmark hinsichtlich der Gestaltung von beispielsweise Endverhandlungsrunden.

Neben einem Blick in die Vergangenheit sind Jubiläen auch ein gern genutzter Anlass, um in die Zukunft zu blicken. Um zu wissen, wo es hingeht, wird jedoch zunächst der Ausgangspunkt benötigt. Wo steht Newtron aktuell?

Olaf Conradt: Newtron ist ein gesundes und stabiles Unternehmen mit einem hochmotivierten Team. Mit unseren Produkten im SRM, Sourcing und Procurement sind wir gut am Markt platziert. Aktuell nutzen über 70 Kunden mit weltweit gut 1.000 sogenannten Buying Organisations und 200.000 Usern sowie mehr als 90.000 Lieferanten unsere Produkte, um ihre Einkaufsprozesse zu optimieren und zu digitalisieren.

Unser Vorteil ist, dass wir nicht auf eine Branche fokussiert sind. Dieser große und vielfältige Erfahrungsschatz ermöglicht es uns, die Anforderungen und Wünsche unserer Kunden zu verstehen und sie in der Prozessberatung partnerschaftlich zu unterstützen.

Unsere Kunden sind ein wichtiger Teil des Erfolgs. Mit vielen sind wir bereits sehr lange verbunden – es bestehen Partnerschaften, die bis in die Anfänge der Firmengeschichte zurückreichen. Diese stabile Kundenbasis bauen wir kontinuierlich aus, indem wir bei bestehenden Kunden die Prozesslandschaft erweitern.

2017 ist Newtron von SupplyOn übernommen worden. Wie ist Newtron im Mutterkonzern positioniert?

Olaf Conradt: Für SupplyOn ist Newtron eine strategische Ergänzung. Entsprechend wird Newtron im Konzernverbund weiterhin als eigenständiges Unternehmen auftreten und agieren. Unser Mutterkonzern fokussiert sich auf die Branchen Industry, Automotive, Aoerspace und Railway. Hier sind sie für den Bereich Produktionsmaterial gut aufgestellt. Bei den Nichtproduktionsmaterialien bietet Newtron schnelle und bedarfsgerecht zu implementierende Lösungen. Auch für Auktionen nutzen SupplyOn-Kunden unsere Produkte.

Gibt es Synergien, die aus der Übernahme entstanden sind?

Olaf Conradt: Ja, und zwar auf mehreren Ebenen. Zum einen implementiert SupplyOn seit 2018 ein agiles Portfoliomanagement (SAFe). Dort war auch Newtron von Anfang an als fester Bestandteil eingeplant. In Zukunft bietet SAFe die Möglichkeit, die Entwicklung der Produkte übergreifend zu steuern und zu harmonisieren.

Zum anderen gibt es Projekte zur Standardisierung von Prozessen und Tools zwischen Mutter- und Tochterkonzern im Bereich Sales, Human Resources, Finance und IT.

 

Wagen wir nun einen Blick in die Zukunft: Wohin geht es für Newtron?

Olaf Conradt: Durch die aktuelle Situation in den unterschiedlichen Märkten ist der Druck auf Unternehmen weiterhin groß Kosteneinsparungen vorzunehmen. Insbesondere der strategische Einkauf rückt dabei immer weiter in den Fokus. Hier können die Einsparungspotentiale nur durch die Digitalisierung des Prozesses realisiert werden. Somit kommen verhandelte Kataloge, Auktionen und Lieferantenmanagement vermehrt zum Einsatz.

In diesem Bereich hat sich Newtron einen Namen und eine gute Marktpräsenz erarbeitet. Dies wollen wir bewahren und ausbauen. Wichtig dabei ist, den strategischen Einkauf als ganzheitlichen Prozess mit den Kunden zu besprechen, denn nur so können wir mit unseren Produkten maßgeschneiderte Lösungen für einzelne Schritte ausarbeiten.

Alle Welt spricht vom digitalen Wandel in der Wirtschaft. Was bedeutet das für die Produkte von Newtron? Welche technischen Neuerungen im digitalen Bereich werden Newtron und Ihre Produkte in den nächsten Jahren besonders beeinflussen?

Olaf Conradt: Mit unserer zentral gehosteten, mandantenfähigen Cloud-Anwendung haben wir bereits eine zukunftsfähige Basis für den digitalen Wandel geschaffen. Aktuell liegt unser Fokus deswegen darauf, Prozesse elektronisch und vollintegriert mit maximalem „Wohlfühlfaktor“ für unsere Kunden abzubilden.

Wenn diese Prozesse dann stabil laufen, werden die Themen Data Mining und KI interessanter. Das bedeutet im Idealfall, dass vernetzte Systeme anhand gewonnener Daten beginnen, sich selbst zu optimieren. Zumindest sollen sie auf Datenbasis automatisch Vorschläge für Verbesserungen melden.

Auch mobile Anwendungen werden uns noch weiter beschäftigen. Wir haben bereits eine Procurement-App. Diese greift auf Funktionen aus der Browser-Anwendung zurück, mit denen beispielsweise auf Baustellen oder im Facility Management Beschaffungen von unterwegs aus möglich sind. Das werden wir stetig weiterentwickeln.

Welche Trends sehen Sie im Bereich des e-Procurements und -Sourcings?

Olaf Conradt: Insbesondere bei den Freitextbestellungen beobachten wir jetzt zunehmend eine Verschmelzung beider Bereiche in den Schwerpunkten unserer Kunden. Das bedeutet, dass auch der Austausch der Systeme untereinander zunimmt – mit dem Ziel, dass Beschaffungsvorgänge immer weiter automatisiert werden. Das beginnt bei der vollautomatischen Auslösung von Bestellungen und soll schließlich zu KI-gesteuerten Prozessen führen.

Die bereits bestehende Integration der einzelnen Newtron-Produkte für Procurement, Sourcing und SRM wird dabei ein entscheidender Vorteil für uns sein. Auf ähnliche Art und Weise müssen die angeschlossenen ERP-Systeme eingebunden werden. Mit der Integration all dieser Systeme können wir dem Kunden ein Verständnis dafür vermitteln, dass der Einkauf ein Prozess ist, der in seiner Gesamtheit betrachtet werden muss, um Potenziale ideal auszuschöpfen.

Best Cases
4. September 2019

Elektronische Beschaffung bei Kraftanlagen München – Effizienzplus von mindestens 15 Prozent

Die eProcurement-Idee ist ebenso einfach wie überzeugend: An die Stelle des herkömmlichen, aufwändigen, oft noch papierlastigen Beschaffungsprozesses tritt ein durchgängiger standardisierter elektronischer Ablauf. Jeder Einkäufer kann über die Cloud in einem elektronischen Katalog aus einem vorverhandelten Sortiment die benötigte Ware auswählen und eine elektronische Bestellung auslösen. Eine eventuell erforderliche Genehmigung wird per elektronischem Workflow abgewickelt. Anschließend wird die Bestellung als elektronisches Dokument an den Lieferanten übermittelt und von diesem automatisch weiterverarbeitet. So lassen sich Kosten und Zeit sparen. Klingt simpel. Doch bevor alles reibungslos funktioniert, ist einiges zu tun. Der Aufwand lohnt aber, wie das Beispiel der Kraftanlagen München zeigt, die mithilfe von Newtron ihre Beschaffung auf Zukunft getrimmt haben.

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eKompetenz
29. Mai 2019

Eventbericht: Newtron Expertenforum 2019

© netzwerk P

Voneinander und miteinander lernen

Unter dem Motto “Voneinander und miteinander lernen” kamen auch in diesem Jahr wieder Newtron Kunden zusammen, um sich beim Expertenforum 2019 über die Neuheiten der Newtron Produktwelt, Change und Digitalisierung auszutauschen.

Gastgeber war dieses Jahr der Newtron Kunde netzwerk P, welcher ein hervorragendes Setting für die Veranstaltung bereitstellte und alle Teilnehmer mit offenen Armen in seinem Büro in Stuttgart empfing.

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Best Cases
22. Februar 2019

Stromeinkauf der Stadtwerke wird digital

Passende Themen: digitale Transformation, digitaler Einkauf, eProcurement, Katalog, Stadtwerke

© Stadtwerke Konstanz

Eine aktuelle Marktstudie zeigt, was die Stadtwerke Konstanz  als Trendsetter schon wussten: Für Stadtwerke ist die Zukunft der Beschaffung digital. Das gilt nicht nur für den Einkauf von Normteilen, Versorgungsleitungen und Elektroanlagen bis hin zu Büroausstattung, Software, Dienstkleidung und Ingenieursleistungen, sondern auch zunehmend für die Strombeschaffung. Die im Auftrag von Uniper  durchgeführte Studie prognostiziert für 2019 einen Anstieg der Nutzung von eProcurement Plattformen um 48 Prozent gegenüber 2017/2018. Zudem zeigt die Studie, dass Strom für immer kürzerer Zeiträume beschafft wird. Der Einkauf über Jahresverträge nimmt um drei Prozent ab, während der Handel mit Quartals- und Monatsprodukten um elf bzw. 33 Prozent zunimmt. Auch der Anteil der Stundenkontrakte steigt um ein Viertel.

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eKompetenz
10. August 2018

Das etwas andere Glossar: Lieferantenbeziehungen leicht gemacht – Supplier Relationship Management

Passende Themen: Glossar, SRM

Lückenloses Lieferantenmanagement über den Lebenslauf Ihrer Partnerschaften – vom Erstkontakt bis zum Ausscheiden.

Ein gutes, klares Verhältnis zu seinen Lieferanten ist oft das A und O eines gut laufenden Unternehmens. Stockt es bereits in der Lieferkette, sinkt die Aussicht auf Erfolg drastisch. Neben einer zwischenmenschlichen Komponente – Thema Vertrauen – ist die Vernetzung der eigenen wie auch externer Prozesse entscheidend.  Mehr lesen

eKompetenz
2. August 2018

Große Lieferantenbefragung: Das sind die Ergebnisse

Passende Themen: Befragung, Lieferanten

Vor dem Hintergrund, unsere Lösungen und Services stetig zu optimieren, haben wir 700 Lieferanten um ihre Meinung gebeten. Die Ergebnisse können sich sehen lassen:

Wir haben Lieferanten unter anderem nach ihrer Meinung zu unserem Support gefragt. 92 % sind mit der von Newtron erbrachten Beratung sehr zufrieden. Wir arbeiten daran, 100 % zu erreichen! Bilder: shutterstock.com/jkcDesign

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Newtron inside
31. Juli 2018

Mitarbeiterstory: EDI-Expertin Maria Haude – „Jeder Tag ist spannend“

Passende Themen: Jobs, Mitarbeiterporträt, Mitarbeiterstory

Maria Haude an ihrem Arbeitsplatz

Der Anteil von Frauen in der IT liegt bei Newtron deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von 28 Prozent* – auch ohne Frauenquote. „Unser EDI-Team besteht sogar zur Hälfte aus Frauen, zur Hälfte aus Männern“, erzählt Maria Haude, seit Mai Junior Consultant EDI bei Newtron in Dresden.

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